Loslassen

Loslassen

„Loslassen“ wird mittlerweile fast schon inflationär benutzt. Wobei nur das losgelassen werden sollte, was dich unglücklich oder abhängig macht, was dich blockiert, verspannt, beherrscht oder lähmt. Wovon du aber schlecht loskommst, weil du so daran hängst. Ob es die ungesunde Anspannung ist, mit der du dein tägliches Arbeitspensum abreitest, oder die ungesunde Abhängigkeit von Dingen, Menschen und schlechten Gewohnheiten. Etwas loszulassen heißt nicht zwangsläufig, es loszuwerden, sondern es reicht aus, es einfach nur sein zu lassen. Du lernst, nicht darauf fixiert zu sein, und die Überzeugung zu entwickeln: „Wenn nicht mit, dann eben anders.“ Loslassen steht für Leichtigkeit, Freiheit und eine starke Psyche. Dabei gilt: Je mehr Ich-Stärke du hast, umso leichter fällt dir das Loslassen, weil du weniger Angst vor dem Loslassen hast. Was zeigt, dass diese drei DenkRezepte (ICH-STÄRKE, LOSLASSEN, ANGST) sehr stark miteinander in Verbindung stehen. Deshalb kommt auch die Denkformel ICH BIN EIN LEBENSKÜNSTLER in allen drei zum Einsatz. Mit dem SPECIAL DenkRezept LOSLASSEN bzw. der Loslassen-Meditation trainierst und verinnerlichst du deine neugewonnene Freiheit. Mach dich auf die Reise. Hol dir die mp3 auf dein Gerät und übe sie aktiv, indem du zuhörst und – so gut du kannst – mitsprichst und nachmachst.

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