In meinen bisherigen Leben habe ich so etwas wie das Corona-Virus noch nicht erlebt. Da stellen sich uns wirklich große Herausforderungen. Und den einen trifft es sicherlich härter als den anderen. Eins steht fest: Diese Krise belegt die spirituelle Weisheit: Es gibt keine Sicherheit.
Aber auch beim Corona-Virus gilt das gleiche wie bei allen Leidsituationen: Sie haben auch ihr Gutes. Wir lernen aus ihnen. Denn die Situation zeigt uns gnadenlos unsere Schwachstellen auf. Was nicht funktioniert und wo es zukünftig  nachzubessern gilt. Vielleicht bringt das Corona-Virus uns Menschen als auch die Wirtschaft wieder mehr zurück zu den Basics und enger zusammen.
Und wie das immer so ist, zeigen wir Menschen in solchen Situationen auch unterschiedliche mentale bzw. psychische Fähigkeiten – gute wie schlechte. In diesem Zusammenhang habe ich bei dem Nachrichtenmagazin focus eine tolle Idee gefunden: „corona care – Deutschland hilft sich“. Eine Art Nachbarschaftshilfe, die ich gerne für Bad Soden-Salmünster aufgreife.
Aber mittlerweile hat die Stadt Bad Soden-Salmünster selbst eine freiwillige Nachbarschaftshilfe organisiert, die Hilfesuchende und ehrenamtliche Helfer zusammenbringt und koordiniert. Die Stabsstelle ist per Mail unter hilfe@badsoden-salmuenster.de oder unter der Telefonnummer 06056/744500 zu erreichen.