Ob mental oder körperlich – Training besteht immer aus Wiederholungen.
Jetzt kommt es vor, dass jemand sagt, ich habe hundertmal die Affirmation aufgesagt „ICH BIN FIT UND FREI“ und es hat nicht funktioniert. Gut, wenn du 100 Situps machst, hast du hinterher wenigstens Muskelkater.

Aber wenn du gar kein Ergebnis, also gar nichts dabei fühlst, stimmt irgendetwas nicht. Stures und herzloses Runterrattern bringt dich nicht weiter. Es muss mit der dazugehörigen Begeisterung, Liebe und Offenheit bzw. Bereitschaft gepaart sein. Die richtige Haltung dabei ist also wichtig. Und deren beste Grundlagen sind Liebe und Dankbarkeit. Von daher macht es Sinn, dass wir uns vorab zuerst immer einstimmen. Zum Beispiel durch das DenkRezept DANKBARKEIT oder LIEBE. Oder durch zur Ruhe kommen, tiefes Atmen im Sinne von no-mind und uns dann mit den Formeln „Ich öffne mein Herz“ oder „Ich öffne mein Thema jetzt für die Liebe“ auf das, was uns gerade beschäftigt, vorbereiten. Beispielsweise Angst und Panik.

Denn wenn wir uns verändern wollen, geht das nicht ausschließlich mit dem bewussten Geist. Mit dem Kopf allein kommen wir nicht in den Zustand, der nötig ist, um das Unterbewusstsein umzuprogrammieren. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir höhere Emotionen wie Liebe, Mitgefühl, Dankbarkeit, Vertrauen und Freude kultivieren. Diese Emotionen sind der Strahl, der uns zu unserem Selbst, unserem inneren Kern führt.  Wenn wir uns darauf konzentrieren, schaffen wir die Basis, um mit unserem Training auch Ergebnisse zu erzielen. Aber achtgeben, dass wir nicht jedes Training bewerten, sondern uns in Geduld üben, an dem Training selbst erfreuen und ständige Erwartungshaltungen loslassen.