Leid, oft unwissentlich erzeugt durch sehr viel ungesundes Denken, öffnet Süchten Tür und Tor. Denn der Wunsch, das Leid irgendwie wegzukriegen oder zumindest zu mindern, lässt uns immer wieder nach Essen, Alkohol oder Drogen greifen. Damit wir uns – zumindest zeitweise – besser fühlen. Ein Trugschluss und Teufelskreis. So kommt es, dass wir schneller als gedacht in der Suchtfalle stecken. Womit wir uns ein weiteres Problem aufgehalst haben.

Suchtprobleme stehen auch oftmals in direkter Verbindung mit Depressionen. Was zuerst da war, lässt sich meist schwer sagen. Entweder war es zuerst die Depression, die dann auch noch zur Sucht führte. Oder es war die Sucht, die das Leiden immer mehr verstärkte und damit die Depression auslöste. Es ist ähnlich wie bei der Frage: Was war zuerst auf der Welt – das Huhn oder das Ei? Sehr häufig spielt in dieser Konstellation mangelnder Selbstwert eine gravierende Rolle. Heilungsprozesse sind oft langwierig und ohne Gewähr. Zumal in der klassischen Schulmedizin ein konsequentes Training im systematischen gesunden Denken fehlt. Genau das ist aber unerlässlich für eine Rückkehr oder ein Eintritt in ein zufriedenes und glückliches Leben. Gesundes Denken ist für jedermann’s Glück wichtig, aber für Menschen mit psychischen Problemen ganz besonders. Von daher kann ich allen Betroffenen nur empfehlen, den Geist zu schulen und konsequent am Gedankentraining dranzubleiben. Auf diese spezielle Problematik sind auch einige Denkrezepte bzw. Meditationen ausgerichtet.

Außerdem biete ich im Rahmen meiner ehrenamtlichen Idee kostenlose Beratungen bei Depressionen und Suchtproblemen an. Bei Interesse nutze einfach das Kontaktformular.😊