Der Slogan meiner Website lautet:
Gesundheit = gesundes Denken + gesunde Ernährung + gesunde Bewegung.
Mein Lieblingsthema ist natürlich gesundes Denken. Aber gesunde Bewegung muss auch sein, und bisher war ich wander- und laufmäßig unterwegs und habe zudem auf meiner Matte noch ein paar Yoga- und Turnübungen gemacht.

Seit Oktober bin ich zum ersten Mal Mitglied im Fitnessstudio. Und zwar gemeinsam mit meinem Mann. Wobei Paare eher die Seltenheit zu sein scheinen. Ohne Frage werden hier Muskelgruppen trainiert, die ich bisher in meinem Bewegungsleben so noch nie trainiert habe. Und meist fange ich mit 5 kg an … haha.  Ja, ist so.  5 Kilochen sind schon die absolute Anfängernummer. Einfach nicht nach rechts und links schauen, was da so gehoben wird 😉 Dass es sogar eine Treppensimulation gibt, war mir völlig neu.  Gefällt mir sehr gut und ist die ideale Vorbereitung auf unser Nepal-Trekking, wo Anstiege oft über Stufen gehen.

Gut eingeführt von unserem Trainer Hüseyin, machten wir anfangs mit unserem Trainingsplan in der Hand von Gerät zu Gerät die Runde. Ähnlich wie Touristen, die konzentriert mit dem Stadtplan die Sehenswürdigkeiten abarbeiten. Aber Übung macht den Meister. Mittlerweile sind wir lockerer, geübter, flexibler und effizienter unterwegs.  Und merken, der Muskelaufbau  tut uns gut und verstärkt unsere Kondition.  Zudem geht es im Black&Yellow sehr  familiär zu und die Betreuung ist wirklich persönlich und sehr angenehm.

Allerdings kostet das Training Zeit. Und die fehlt mir dann fürs Laufen.  Denn Laufband-Laufen ist was anderes als Outdoor-Laufen. Dabei haben wir es noch gut, denn das Studio ist um die Ecke, hat genügend Parkplätze und wir können außerhalb der Rushhour trainieren. Ich habe mir echt überlegt, dass es nicht leicht ist, Fitness mit einer Vollzeitarbeit unter einen Hut bringen. Tasche packen, hin- und herfahren, Parkplatz suchen und in Hoch-Zeiten auch noch anstehen müssen. Zumal es im Fitnessstudio – ähnlich wie am Pool – auch Gerätebesetzer gibt.

Zugegeben, ich  bin vom Laufen auch verwöhnt: Ich steige aus dem Schlafanzug in die Laufklamotten und falle aus der Haustür auf die Strecke. Immer dann, wann es mir passt, und genau so lange, wie ich mir Zeit nehme. Ohne mich landfein machen zu müssen.  Zusammen mit frischer Luft, Wind und Wetter hat das für mich was von Freiheit.  Dazu gibt es immer was zu gucken – weil in der Natur als auch im Städtchen immer was in Veränderung ist. Außerdem bin ich gewohnt, bei meinen Läufen auch den Kopf zu trainieren, also Atemübungen zu machen, Denkformeln zu wiederholen oder ganze Denkrezepte zu rezitieren. Damit schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Das gelingt mir im Fitnessstudio bisher nicht. Insofern bringt mir das Laufen vom guten Gefühl, mich auch mental-seelisch „frei“ gelaufen zu haben, mehr. Also unterm Strich würde ich sagen:  Fitnessstudio ist die ideale Ergänzung zum Lauftraining bzw. Wandertraining.  Wenn ich mich für eins entscheiden müsste … 😉

Wem es übrigens schwerfällt, an Fitness dranzubleiben, dem empfehle ich das DenkRezept FITNESS bzw. die Fitness-Meditation. Lerne deine Körperarbeit lieben. Feststeht: Mit einem fitten Körper bist du physisch wie psychisch immer besser für die Herausforderungen des Lebens gerüstet. Das SPECIAL  DenkRezept FITNESS findest du hier.